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zukunft jetzt | Nr. 4/2016 | Ausgabe Berlin-Brandenburg

Leben Auf geht’s! Mehr Sport, gesunde Ernährung, weniger Stress – so legen Sie noch 2016 den Schalter um. W arum bis Silvester warten? Gute Vorsätze brau- chen keinen Knalleffekt. „Wichtig ist, sich auf den Weg zu machen“, rät Dr. Dieter Olbrich. Der Ärzt- liche Direktor des Reha-Zentrums Bad Salzuflen ist einer von drei Experten, die den Versicherten helfen, gesünder und leistungsfähiger zu leben. Die Basis für alle Veränderungen ist die persönliche Moti- vation. Man sollte sich selbst klarmachen, warum man et- was ändern will und welche Vorteile dadurch winken. Unse- re Experten versorgen alle Interessierten mit den nötigen Grundlagen. Neue Horizonte Die richtige Einstellung, ein wenig Kraft und eine Portion Durchhaltewillen – gesund leben lässt sich lernen. Ausgabe 4.2016 zukunft jetzt 15 häufige Infekte sowie plötzliche Ge- wichtszu-, aber auch -abnahme können auf negativen Stress hindeuten. Ein frühes Zeichen sind Konzentrations- störungen. Wenn es häufiger passiert, dass der Partner einem sagt „Du hörst mir ja gar nicht zu“, kann das ein Zei- chen sein, dass man nicht abschalten kann. Ein klassisches Warnzeichen ist eine dauerhafte Erschöpfung: Menschen merken, dass die Pausen, Wochenenden und Ferien nicht zur Re- generation reichen. Was sollten sie dann machen? Sich schlau machen: Es gibt Angebote über das betriebliche Gesundheitsmana- gement, Volkshochschulkurse und na- türlich auch Präventionsleistungen der Deutschen Rentenversicherung. Das Entscheidende ist, sich auf den Weg zu machen. Betroffene sollten nicht glau- ben, dass die Belastungen von alleine weggehen – das geht oft nach hinten los. Wie beuge ich negativem Stress vor? Indem man sich bewusst Pausen nimmt und ein Gefühl entwickelt, ab wann Stress zur Belastung wird. Viel ist ge- wonnen, wenn man eine Work-Life-Ba- lance entwickelt: Wenn sich das ganze Leben nur um die Arbeit dreht, ist man in diesem Bereich sensibler und verletz- licher. Es braucht mehr als nur den Job. Ein Hobby hilft schon viel? Richtig. Egal, ob Singen im Chor oder Sport. Ein Hobby bedeutet Vernetzung mit anderen Menschen. Sie geben Bestä- tigung und das Gefühl, Teil einer Ge- meinschaft zu sein. Stress – auch negati- ver – lässt sich nicht immer vermeiden. Umso wichtiger ist ein Ausgleich. Dr. Dieter Olbrich, Ärztlicher Direk- tor Reha-Zentrum Bad Salzuflen der Deutschen Renten- versicherung Bund Einen Film zum Thema finden Sie im „zukunft jetzt“-eJournal: www.deutsche-rentenversicherung.de zukunft jetzt online

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