V. l. n. r: Esther Jacob (BMAS), Dr. Bastian Hartmann (KBS), Anke Dargel (KBS), Janette Zander (BMAS), Judith Schiffer (KBS) und Judith Volk (KBS).
V. l. n. r: Esther Jacob (BMAS), Dr. Bastian Hartmann (KBS), Anke Dargel (KBS), Janette Zander (BMAS), Judith Schiffer (KBS) und Judith Volk (KBS).



Rehabilitation stärken

 

Unter den zahlreichen Besuchern auf dem diesjährigen Tag der Jobcenter war auch Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales. Er ließ sich von der Leiterin der Fachstelle rehapro, Anke Dargel über die Fachstelle und den aktuellen Stand der Umsetzung des Bundesprogramms rehapro unterrichten.
Die Fachstelle rehapro der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) ist für die Abwicklung der Modellprojekte des Bundesprogramms rehapro zuständig. Sie vertritt das Programm in der Öffentlichkeit, außerdem berät und vernetzt sie die Antragsberechtigten aus dem Bereich Grundsicherung für Arbeitssuchende und dem Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung. Der Tag der Jobcenter, auf dem in diesem Jahr rund 900 Teilnehmer vertreten waren, ist die bedeutendste Veranstaltung für die Jobcenter. Aus diesem Grund nutzte die Fachstelle rehapro gemeinsam mit dem für das Bundesprogramm rehapro zuständigen Referat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) am diesjährigen Tag der Jobcenter am 29. Mai 2018 die Gelegenheit, potenzielle Antragstellerinnen und Antragsteller über das Bundesprogramm rehapro zu informieren.
Die Teilnehmenden erhielten im Rahmen eines Workshops und direkt am Tagungsstand wichtige Hinweise zum Hintergrund, zu den Zielen, zu den organisatorischen  Rahmenbedingungen und zum Antragsverfahren des Bundesprogramms rehapro – ein Angebot, das regen Zuspruch fand. Zahlreiche Fragen konnten direkt vor Ort geklärt werden.

Anke Dargel, Leiterin der Fachstelle rehapro, im Gespräch mit Bundesminister Hubertus Heil.

Weitere Infos unter: www.modellvorhaben-rehapro.de