Zum Beispiel Karlsruhe: Das dortige
Beratungszentrum liegt bestens erreichbar in
der Fächerstadt. Der Leiter der Anlaufstelle
für die Versicherten aus der Region, Klaus
Worm: „Die DRV Baden-Württemberg ist Ansprechpartner für alle rund 6,9 Millionen
Rentenversicherten im ganzen Bundesland.
Lange Wege zu uns muss niemand in Kauf
nehmen. Wir sind präsent – überall im Land.“
Zum Beispiel Karlsruhe: Das dortige Beratungszentrum liegt bestens erreichbar in der Fächerstadt. Der Leiter der Anlaufstelle für die Versicherten aus der Region, Klaus Worm: „Die DRV Baden-Württemberg ist Ansprechpartner für alle rund 6,9 Millionen Rentenversicherten im ganzen Bundesland. Lange Wege zu uns muss niemand in Kauf nehmen. Wir sind präsent – überall im Land.“



Vertrauen durch Nähe

 

 

Nur einen Moment ist Kalle Steiner* unaufmerksam, stürzt mit seinem Moped. Schwer verletzt kommt der 18-jährige Azubi aus Schwäbisch Hall in die Klinik. Viele Operationen sind nötig, Monate vergehen. An Krücken kommt er zu seiner Rentenversicherung direkt in seinem Heimatort. Der dortige Fachberater für Rehabilitation steht ihm beim Antrag auf eine Reha zur Seite, die ihm schließlich wieder auf die Beine hilft. Nach den drei Wochen in der orthopädischen Reha-Fachklinik kann der angehende Bürofachmann wieder zur Ausbildung zurück. Für die Kosten der Reha kommt die Rentenversicherung auf. Mara aus Ludwigsburg ist sieben Jahre alt, sie juckt es Tag und Nacht: Neurodermitis macht ihr das Leben schwer. Ihre Eltern wissen nicht mehr ein noch aus. Arztbesuche mit dem Kind, Sorgen, Ängste bestimmen den Lebensalltag. Bis Maras Mutter ein Plakat in der Kinderarztpraxis entdeckt. Reha für Kinder. Die Rentenversicherung würde bezahlen, steht da. Tags darauf ist die Mutter im Regionalzentrum der Rentenversicherung in Stuttgart-Freiberg. Beim Antrag auf eine Kinder-Reha für ihre Tochter helfen ihr die Fachleute der Rentenversicherung. Wenige Wochen später sind die beiden in der KinderReha-Klinik. Und Mara lernt und übt dort – mit ihrer Mutter – Schritt für Schritt, mit ihrer Krankheit besser umzugehen.
 

Sprache der Kunden sprechen

Viele Menschen im Land wissen gar nicht, welchen Service ihnen die Deutsche Rentenversicherung (DRV) bietet. Beratung über die gesetzliche Rente? Natürlich. Aber da ist weit mehr. René Schweigert aus Weingarten weiß das inzwischen. Auch wenn’s noch weit, weit weg und in jungen Jahren meist kein Thema ist. Bei seinem Opa erlebt er, wie wichtig es ist, im Alter gut abgesichert zu sein. Seinem Freund aus dem Fußballverein geht’s ähnlich. So buchen die beiden einen Termin für ein Intensivgespräch zur Altersvorsorge, fahren ins benachbarte Ravensburg zur Rentenversicherung. Und verlassen das Regionalzentrum gut beraten: Jetzt kümmern sich die zwei Weingartener um eine zusätzliche betriebliche oder private Altersversorgung. Nach über 30 Jahren im Job denkt Joachim Geiger aus Waldkirch schon ab und an mal daran, wie es wird, wenn er in Rente geht. Noch hat er fast 13 Jahre bis dahin – wenn er bis zum Renteneintrittsalter arbeitet. In der Zeitung hat er gelesen, dass es sich lohne, zusätzlich in die Rentenversicherung einzubezahlen. Das will er genauer wissen. Ein Anruf beim Regionalzentrum Freiburg verschafft ihm einen Termin. Er macht sich auf den nicht allzu langen Weg in die Freiburger Heinrichvon-Stephan-Straße und erfährt, was er tun kann, um sein kleines Erbe bei der gesetzlichen Rentenversicherung so anzulegen, dass er damit ohne Rentenabschläge frühestmöglich in Rente gehen kann. Falls er doch bis zum regulären Rentenbeginn arbeite, sagt ihm der Berater in Freiburg, bringe ihm das eingezahlte Geld dann mehr Rente mit einer noch dazu guten Rendite.

Noch nicht richtig krank, aber auch nicht mehr so richtig gesund fühlt sich Monika Weiler aus Seckenheim. Ein Fall für eines der Präventionsangebote der DRV: Dass die Rentenversicherung auch hilft, bevor eine Erkrankung schlimmer wird, erfährt die 51-jährige Bürofachkraft von einer Kollegin. Die Mischung aus Reha-Klinik-Aufenthalt, aktiver eigenverantwortlicher Trainingsphase und die Unterstützung ihrer Präventionsgruppe helfen Monika Weiler bei ihren gesundheitsfördernden Aktivitäten. Den Präventionsantrag stellte sie im nahen DRV-Regionalzentrum Mannheim.
 

Zum Beispiel Aalen: Prävention und Rehabilitation sind Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, die viele Menschen kaum kennen. Katrin Haas von der Ansprechstelle für Prävention und Reha in Aalen hilft und berät, genau wie ihre Kolleginnen und Kollegen in den Regionalzentren der DRV überall im Land.

Hilfe, die man oft nicht kennt

Als er die Diagnose erhält, ist Christian Demel erst mal geschockt: Ein Prostata-Karzinom haben die Ärzte bei dem 70-Jährigen aus Ellwangen im Ostalbkreis festgestellt. Es folgen Operation, Chemo, das ganze Programm. Als er kurz danach sichtlich geschwächt seine Rehabilitation antritt, weiß er noch nicht, wie sehr ihm die als AHB, also Anschlussheilbehandlung, bezeichnete Therapie helfen würde. Für einen zeitnahen und reibungslosen Übergang von den akutmedizinischen Behandlungen in die Reha sorgt der Sachbearbeiter für Rehabilitation des Regionalzentrums der DRV Baden-Württemberg. Beratung und Hilfe, wenn sie nötig sind – dafür steht die DRV BadenWürttemberg. Sie ist da, wo ihre Kunden sie brauchen: nah bei ihnen.
 

Immer nah dran

„In der Region – für die Region“ ist und bleibt der Leitgedanke der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg. Die dezentrale Unternehmensphilosophie des größten regionalen Rentenversicherungsträgers in Deutschland erfüllt den Wunsch der Kunden, zu Terminen keine langen Wege zurücklegen zu müssen. Bereits nach der Fusion der ehemaligen Landesversicherungsanstalten Baden und Württemberg 2001 ging man im Ländle konsequent den Weg der Regionalisierung. Bestehende Regionalzentren wurden ausgebaut, neue entstanden. Dort geben die Beraterinnen und Berater der Rentenversicherung ein Gesicht, stets nah dran an den Menschen, die ihren Rat, ihre Hilfe und ihre Unterstützung brauchen. Kundenbefragungen bestätigen, dass die Menschen am liebsten persönlich beraten werden wollen. Die DRV Baden-Württemberg nimmt mit ihrer regionalen Präsenz Kundennähe wörtlich.

 

Wie kann die DRV Baden-Württemberg Ihnen helfen? Rufen Sie uns kostenlos an unter 0800 100048024 oder schreiben Sie eine E-Mail an: post@drv-bw.de