Peter Fichtner (CDA), MdB Stephan Albani,
Burkhard Willich (CDA), DRV-Geschäftsführer Peter-Oliver Weber, CDU Landesgeschäftsführer
Josef Holtvogt, stellv. DRV-Pressesprecher
Björn Watermann und Matthias Janssen
vom Informationsmanagement (v.l.n. r).
Peter Fichtner (CDA), MdB Stephan Albani, Burkhard Willich (CDA), DRV-Geschäftsführer Peter-Oliver Weber, CDU Landesgeschäftsführer Josef Holtvogt, stellv. DRV-Pressesprecher Björn Watermann und Matthias Janssen vom Informationsmanagement (v.l.n. r).



Mitten im Geschehen


Der Bundestagsabgeordnete Stephan Albani (CDU) zollte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung seine Anerkennung für die Umsetzung der Mütterrente II. Bei einem Besuch der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Oldenburg-Bremen in Begleitung von Vertretern der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) wurden aktuelle Rententhemen diskutiert. Zum 1. Januar 2019 wurden mit der „Mütterrente II“ die Kindererziehungszeiten von Kindern, die vor 1992 geboren wurden, von 24 auf 30 Monate verlängert. Mittlerweile wurde die Neuregelung bei der DRV Oldenburg-Bremen vollständig umgesetzt. „Neben dem laufenden Tagesgeschäft ist es gelungen, die Renten von rund 100.000 Berechtigten im Bereich OldenburgBremen geräuschlos neu zu berechnen und die übrigen Gesetzesänderungen des Rentenpakets umzusetzen“, lobte Albani. „Eine stolze Leistung!“ Gemeinsam mit CDULandesgeschäftsführer Josef Holtvogt und Vertretern der CDA, also des Arbeitnehmerflügels der CDU, wurden mit den Experten der DRV Oldenburg-Bremen Rentenfragen diskutiert. Dabei wurde auch die Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Grund- oder Respektrente erörtert. DRV-Geschäftsführer Peter-Oliver Weber machte Bedenken der Rentenversicherung zur politischen Forderung der Bedarfsprüfung durch die Rentenversicherungsträger geltend. „Das Peter Fichtner (CDA), MdB Stephan Albani, Burkhard Willich (CDA), DRV-Geschäftsführer Peter-Oliver Weber, CDU-Landesgeschäftsführer Josef Holtvogt, stellv. DRV-Pressesprecher Björn Watermann und Matthias Janssen vom Informationsmanagement (v.l.n. r). FOTO: DRV OLDENBURG-BREMEN Versicherungsprinzip orientiert sich an der Lohn- und Beitragsäquivalenz. Das Fürsorgeprinzip am notwendigen Bedarf der Menschen. Beide Prinzipien sollten innerhalb des Rentenversicherungssystems nicht miteinander vermischt werden.“ Weber bat die Politik, die im Koalitionsvertrag von den Regierungsparteien vereinbarte Stärkung der Selbstverwaltung in der Sozialversicherung umzusetzen. Eine Entschließung der Bundesvertreterversammlung der DRV hatte kürzlich die Bundesregierung und den Gesetzgeber aufgefordert, alle Eingriffe in die Rechte der sozialen Selbstverwaltung zu unterlassen.
 

Neue Versichertenälteste in Bremen

Kam als Erste in den Genuss einer gemeinsamen Einstiegsschulung der DRVen Nord (Katja Janssen) und Oldenburg-Bremen (Björn Watermann): die neu gewählte Versichertenälteste Edith Ahrens (links).


Rund 50 Versichertenälteste sind für die Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen tätig. Seit Kurzem unterstützt die 64-jährige ehemalige Bundeswehrangestellte Edith Ahrens diesen Kreis für den Bereich der Stadt Bremen. Nach Abschluss der erforderlichen vorbereitenden Schulungen kümmert sich Edith Ahrens in persönlichen Gesprächen mit Versicherten und Rentnern um deren Anliegen und Sorgen rund um die Rente, nimmt Anträge auf oder lässt auf Wunsch beim zuständigen Rentenversicherungsträger den gegenwärtigen Rentenanspruch berechnen. Die Sprechstunden von Frau Ahrens finden nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr in der ver.di-Infothek im DGB-Gewerkschaftshaus, Bahnhofsplatz 22–28, 28195 Bremen, statt. Erreichbar ist Frau Ahrens unter der Telefonnummer 0151 56909231. Ratsuchende sollten zu den Sprechstunden die notwendigen Unterlagen mitbringen. Für Rentenanträge zum Beispiel sind ein Personaldokument, die Sozialversicherungsnummer, Bankdaten sowie die persönliche Identifikationsnummer unerlässlich.