Stets ansprechbar: die Schwerbehindertenvertretung der Deutschen Rentenversicherung Hessen.
Stets ansprechbar: die Schwerbehindertenvertretung der Deutschen Rentenversicherung Hessen.



Vielfalt durch Inklusion


Dass alle Menschen mit und ohne Behinderung das selbstverständliche Recht auf eine uneingeschränkte Teilhabe in allen Bereichen unserer Gesellschaft haben, ist für die Deutsche Rentenversicherung Hessen als größter Sozialversicherungsträger des Bundeslandes mehr als eine Selbstverständlichkeit. Rund zwölf Prozent der Beschäftigten waren 2019 schwerbehinderte Menschen oder ihnen gleichgestellte.

„Damit übertrifft unser Arbeitgeber deutlich die gesetzlich vorgeschriebene Quote von mindestens fünf Prozent“, sagt Ralf Kegel, Gesamtschwerbehindertenvertreter der Deutschen Rentenversicherung Hessen. Die Schwerbehindertenvertretung überwacht, dass Gesetze, Verordnungen und Vereinbarungen zugunsten schwerbehinderter Menschen eingehalten werden. Das betrifft zum Beispiel Vorstellungsgespräche. „Wir stehen allen schwerbehinderten Beschäftigten gerne helfend und beratend zur Seite. Meine Kolleginnen und ich vertreten ihre Interessen und sorgen, sofern erforderlich, auch immer gerne für eine Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess“, so Kegel. „Wir pflegen eine Kultur des Miteinanders. Achtung und Wertschätzung eines jeden Menschen mit seinen individuellen und vielfältigen Fähigkeiten prägen unser tägliches Handeln“, so Scarlet AndersonHauth, Mitglied der Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Hessen. „Auch deswegen setzen wir nach unserer Maxime ‚Prävention vor Reha vor Rente‘ auf frühzeitige Intervention und Leistungen wie aus einer Hand.“ Hier hätten Präventionsgesetz und Bundesteilhabegesetz wichtige Impulse gesetzt, um die Zusammenarbeit aller Beteiligten zu optimieren. Dies habe beispielsweise innovative Projekte der Deutschen Rentenversicherung Hessen beim bundesweiten Förderprogramm „rehapro“ zur Stärkung der Rehabilitation auf den Weg gebracht.

Seit 2016 engagiert sich der Sozialversicherungsträger aktiv im hessischen Dialogforum Prävention. „Und zum Austausch über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Teilhabe und zu Fragen grundsätzlicher Art hat sich der Arbeitskreis Teilhabeberatung in Hessen als trägerübergreifende Plattform etabliert“, so Anderson-Hauth.

Weitere Informationen unter: www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de