Sarah Lang und ­Lukas Wohlfarth sind sehr zufrieden mit ihrem Studium.
Sarah Lang und ­Lukas Wohlfarth sind sehr zufrieden mit ihrem Studium.



„Wir sind ein großes Team“

Bachelor of Laws, Rentenrecht: Dass die Deutsche Rentenversicherung Rheinland dieses duale Studium anbietet, erfuhr Sarah Lang aus Jülich bei einer Berufsberatung in ihrer Schule. „Ich habe mich für ein duales Studium interessiert, weil sich dabei theoretische und praktische Phasen abwechseln“, erklärt die 19-Jährige. „Ich wollte nicht an einer Uni in einem überfüllten Hörsaal sitzen, wo keiner den anderen kennt.“

Ihr gefiel die Aussicht, bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland in einem kleinen Kurs mit 24 weiteren Studierenden lernen zu können. Darum bewarb sie sich – und hatte Erfolg. Ein bisschen mulmig sei ihr beim Studienbeginn, im September 2021, gewesen. „Ich hatte mich vorher noch nie mit Recht, geschweige denn mit dem Rentenrecht, beschäftigt. Aber schnell ist der Knoten bei mir geplatzt. Und je mehr ich lerne, je tiefer ich in die Materie einsteige, desto interessanter finde ich es.“

Ihre praktische Studienzeit absolviert die junge Frau in der Düsseldorfer Hauptverwaltung, die theoretischen Module an der Hochschule für Polizei und Verwaltung in Duisburg. Hier wie dort gebe es ein engagiertes Ausbildungs- und Dozententeam, das sie sehr unterstütze und sich viel Zeit für die Studierenden nehme, lobt sie. Anfängliche Bedenken, sie bekäme es in der Rentenversicherung „nur mit alten Menschen“ zu tun, zerstreuten sich schnell. „Wir betreuen ja nicht nur Altersrentnerinnen und -­rentner, sondern die Rentenversicherung begleitet ihre Kundinnen und Kunden vom Kindes­alter an“, weiß sie heute. Vielleicht wird sie bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland einmal Expertin für Kinder- und Jugend-­Reha oder hilft Versicherten, die eine Umschulung benötigen. Bei einem ersten „Reinschnuppern“ hat ihr jedenfalls das Teilgebiet Reha gut gefallen, erzählt sie. 

Zur Ausbildung ins Rheinland

Lukas Wohlfarth hatte bereits bei einem Schulpraktikum festgestellt, dass ihm das Rentenrecht liegt. Wohlfarth kommt aus der Nähe von Gera in Thüringen. Sein Praktikum absolvierte er bei der Deutschen Rentenversicherung Bund in Leipzig. Beworben hatte sich ­Wohlfarth dann zwar auch in Leipzig und Berlin, doch über die Zusage aus Düsseldorf war er richtig glücklich. „Die rheinische Mentalität hat mir schon immer gefallen. Darum wollte ich gerne ins Rheinland gehen“, sagt er. Die Aussicht auf einen sicheren Arbeitsplatz und darauf, schon während seines Studiums sein eigenes Gehalt zu verdienen, war und ist dem 19-Jährigen sehr wichtig. Einmal als Prüfer bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland zu arbeiten, würde ihm gefallen. Während seines damaligen Schulpraktikums hatte er die Arbeit im Prüfdienst kennengelernt. 

Inzwischen liegt ein spannendes erstes Jahr hinter den beiden: Begonnen hatte alles mit einer „Kennenlern-Woche“ zu Studienbeginn. Schon damals hatte ­Lukas ­Wohlfarth sehr imponiert, dass „hier von Hierarchiedenken keine Spur ist. Alle haben uns schnell das Gefühl gegeben, dass wir nun Teil eines großen Teams sind.“ 

„Wenn in den nächsten Jahren die Baby­boomer in Rente gehen, brauchen wir viele gut ausgebildete ­junge Leute. Jetzt ist die Zeit, um bei uns Karriere zu machen.“

Karen Perk,
Geschäftsführerin, Deutsche Rentenversicherung Rheinland

Ein spannendes erstes Jahr liegt hinter ­Sarah Lang und Lukas Wohlfarth.

Wichtig: soziale Kompetenz

In den folgenden ersten Studienabschnitten an der Hochschule standen unter anderem Fächer wie Rente, Reha, Versicherung, Staatsrecht, Ethik und Psychologie auf dem Stundenplan. Durch ihr Studium wird sie eine Schulung in sozialer Kompetenz begleiten. Der rheinische Rentenversicherer legt Wert darauf, dass seine Nachwuchskräfte nicht nur fachlich top sind. Sehr wichtig ist auch ihr höflicher und einfühlsamer Umgang mit den Versicherten und im Team. 

Ihre erste Praxisphase in der Hauptverwaltung in Düsseldorf startete im Juni mit einem einwöchigen Einführungsunterricht in die wichtigsten Computerprogramme für die Rentenberechnung. Dieser Unterricht soll den jungen Leuten den Einstieg in die komplexe digitale Arbeit erleichtern. Nach Monaten des Büffelns, mit Klausuren und mündlichen Prüfungen, lernten ­Wohlfarth und Lang Schritt für Schritt, ihr frisch erworbenes theoretisches Wissen umzusetzen. Herausfordernd sei auch die Praxiszeit, da sind sich die beiden einig. Gleichzeitig genossen sie dort die flexiblere Arbeitszeit, den Besuch des Marktrestaurants in ihrer Mittagspause – und nicht zuletzt die fußläufige Nähe zur Düsseldorfer Altstadt. Dort trafen sie sich ab und an nach Dienstschluss mit anderen Studierenden. 

In ihrem Kurs gehören die beiden zu den Jüngsten. Während früher überwiegend junge Leute im Anschluss an ihr Abitur bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland starteten, entscheiden sich heute auch Lebensältere für den Bachelor of Laws – Rentenrecht. Viele haben über berufliche Umwege zum rheinischen Rentenversicherer gefunden. 

Ob mit oder ohne Umweg, sei zweitrangig, meint ­Sarah Lang: „Bei uns bleibt keiner auf der Strecke.“ Sie und ­Lukas ­Wohlfarth sind froh, auf Anhieb den richtigen Arbeitgeber gefunden zu haben.

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