Immer im Vorteil – mit den Online-Diensten der Rentenversicherung geht es schneller.
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Reha per Knopfdruck


Martin H. ist 55. Seit über 15 Jahren arbeitet er in der Produktion eines Möbelherstellers. Seine Arbeit macht ihm Spaß, mit seinen Kollegen und Chefs versteht er sich gut. Er fühlte sich immer fit und gesund, bis er im letzten Herbst plötzlich starke Rückenschmerzen bekam und kaum noch aufrecht gehen konnte. Die akuten Schmerzen behandelt sein Arzt zunächst mit starken Schmerzmitteln. Sein Orthopäde verordnet ihm Krankengymnastik und manuelle Therapie. Schließlich geht er noch zur Osteopathie. „Manchmal dachte ich, jetzt ist es besser, aber dann war alles wieder wie am Anfang“, beschreibt er seine Situation. Dann hat seine Frau die Idee, es mit einer Reha zu versuchen.
 

 

204 Millionen Euro sind für Reha im Haushalt 2021 der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz eingeplant.

 

Martin H. ruft gleich bei der Deutschen Rentenversicherung in Speyer an. Er solle eine medizinische Rehabilitation am besten über die Online-Dienste auf www.drv-rlp.de beantragen, empfiehlt ihm die Beraterin am Telefon. Dann gehe es am schnellsten. Das lässt sich Martin H. nicht zweimal sagen.
 

Drei Wochen bis zur Reha

„Kommt der Reha-Antrag online, ist das top!“, sagt Monika Stuhldreier. Sie ist Teamleiterin im Bereich Rehabilitation. Hier werden Reha-Anträge seit 2019 volldigital bearbeitet. Vom Antrag bis zum Beginn der Reha dauert es oft nur drei Wochen, vorausgesetzt die Anträge werden online gestellt, sind vollständig und die Rehaklinik hat noch Betten frei. „Da es in der Reha meist schnell gehen muss, ist das für die Versicherten optimal.“

Der Antrag von Martin H. war vollständig. Vom Anruf bis zum Beginn seiner Reha dauerte es nur 12 Tage. „Das war super für mich. Ich habe mir sogar die Klinik aussuchen können und konnte trotzdem schon eine Woche später zur Reha kommen.“ Aber es kam noch besser: „Die Reha hat mir richtig gut getan. Sport-, Physio- und Ergotherapie – das hat die Schmerzen genommen und meine Rückenmuskulatur gestärkt. In der MBOR, das ist die Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation, haben mir die Therapeuten dann noch gezeigt, wie ich mich bei der Arbeit bewegen kann, ohne meinen Rücken zu stark zu belasten“, erzählt Martin H. Eine echte Erfolgsgeschichte.