Collage mit vier Personen, davon vier weiblich



Sicherheit ist Trumpf

Flexible Arbeitszeiten und 30 Tage Urlaub, ein sicherer Arbeitsplatz und geregeltes Einkommen – das sind nur vier Argumente, die für einen Job im öffentlichen Dienst sprechen. Die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland bietet außerdem Studium ohne Abitur und weitere Aufstiegsmöglichkeiten. Fünf junge Leute erzählen, warum sie gerne hier arbeiten und welcher Weg sie zu ihrem jetzigen Aufgabengebiet geführt hat.

Saskia Bleigel

2014 hat Saskia Bleigel ihre Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland erfolgreich abgeschlossen. In der dritten Etage hängt noch das gemeinsame Abschlussfoto mit den Auszubildenden aus ihrem Jahrgang. Als Bearbeiterin bereitet sie die Rentenund Kontenklärungsanträge für die Prüfung durch die Sachbearbeiter vor. An ihrem Beruf gefällt der 27-Jährigen vor allem, dass sie immer wieder gefordert wird. „Mein Arbeitsalltag ist nicht jeden Tag gleich. Ich habe auch mal außergewöhnliche Fälle, die ich mit Kolleginnen und Kollegen diskutieren kann.“
Bereits während ihrer Schulzeit war für sie klar, dass sie später im Büro, konkret inder Sachbearbeitung arbeiten möchte. „Ich habe mich schnell dafür entschieden, zu einer Sozialversicherung zu gehen. Die Wahl fiel dann auf die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, bei der es zum Glück auf Anhieb geklappt hat“, erinnert sie sich.

Patrick-Danny Tirjan

Dass er sich für die Rentenversicherung interessiert und sich auch durchaus vorstellen kann, im öffentlichen Dienst zu arbeiten, merkte Patrick-Danny Tirjan im Sozialkundeunterricht in der Schule. Aus diesem Grund entschied sich der gebürtige Sachsen-Anhalter 2013 für eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten in Leipzig. „In der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres wurde mir aber bewusst, dass mich die Tätigkeiten eines Bearbeiters nicht ausfüllen würden. Deshalb habe ich mich entschlossen, direkt noch das duale Bachelor-Studium dranzuhängen“, so der 26-Jährige. Seine Ausbildung half ihm damals beim Bewerbungsverfahren und es klappte auf Anhieb.
Heute ist Patrick-Danny Tirjan einer von 358 Renten-Sachbearbeitern der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland und hält die Konten von Versicherten aktuell. In seinem Job fühlt er sich mehr als wohl. Nicht nur die Abwechslung der zu bearbeitenden Fälle, auch die flexible Arbeitszeit weiß er zu schätzen. „Die Stelle als Sachbearbeiter eignet sich für mich gut, um die Balance zwischen Arbeitswelt und Privatleben zu halten“, sagt er.

Jenny Pfordte und Melanie Tröger

Zwei Mädchen stehen link und recht um einen Baumstamm.

„Die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland hat uns die Möglichkeit gegeben, auch ohne Abitur zu studieren“, erinnert sich Jenny Pfordte, die genau wie Melanie Tröger die Schule mit der mittleren Reife abgeschlossen hat. Nach ihrer Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten waren die beiden jungen Frauen drei Jahre als Bearbeiterin in der Sachbearbeitung tätig und nutzten dann die Chance, sich noch einmal beruflich weiterzuentwickeln. Bei einem zweijährigen Aufbaustudienlehrgang erhielten sie das nötige Wissen für ihre Stelle als Sachbearbeiterin, in der sie seit letztem Jahr arbeiten. „Jetzt haben wir mehr Verantwortung und können neue und komplexere Sachverhalte bearbeiten. Gleichzeitig stehen uns mit dem Abschluss im Unternehmen mehr Entwicklungsmöglichkeiten offen“, sagt Melanie Tröger.

Denise Samland

Mit 24 Jahren wurde Denise Samland bereits Teamleiterin der Forderungsstelle am Hauptstandort Leipzig der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland. Seitdem hat sie Personalverantwortung für acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zusammen werden sie tätig, wenn Zahlungsaufforderungen und Mahnungen ergebnislos bleiben.

Eine junge Frau steht lächelt vor einem Springbrunnen.

»Die geregelte Arbeitszeit war ein gutes Argument und auch die Ausbildungsvergütung attraktiv.«

Denise Samland Teamleiterin Forderungsstelle, Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland

 

Eigentlich wollte die heute 27-Jährige nach ihrem Abitur Medizin studieren, entschied sich dann aber doch für das Bachelor-Studium Sozialversicherung an der Hochschule in Meißen. „Mein Vater hat mir damals nahegelegt, in den öffentlichen Dienst zu gehen. Die geregelte Arbeitszeit war ein gutes Argument und auch die Ausbildungsvergütung attraktiv. Somit bin ich bei der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland gelandet und geblieben“, erzählt sie. Nach ihrem dreijährigen Studium war Denise Samland zunächst als Sachbearbeiterin tätig und wagte danach den nächsten Karriereschritt. „Ich hatte großen Respekt davor, habe es bis heute aber nicht bereut.“ 

 

Interessiert an einer Ausbildung oder einem Studium bei der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland? Informationen unter:
www.zukunftssicherer.de